Sonntag, 15. Mai 2011

und irgendwoe zwischendrin sind wir erwachsen geworden ohen es zu merken.

Mittwoch, 16. Februar 2011

wie das murmeln zwischen glas.
ich möchte die füße bewegen, aber ich kann mir nur die hand geben.

Dienstag, 15. Februar 2011

die welt findet zwischen den stühlen statt.
wir sitzen immer dazwischen, zwischen dem was uns unendlich glücklich und dem, was uns unendlich traurig macht.
die besonderen momente, die uns erfüllen udn die, in denen wir die vergangenheit als unveränderbar akzeptieren müssen.
die zukunft können wir gestalten. doch so sehr wir uns auch bemühen, müssen wir das vergangene hinter uns lassen. ohen jemals begreifen zu können, wie sich alle begeben hat. zufall oder schicksal, die überlegung ist sinnlos, weil es nichts ändert.
wir hätten alles und nichts anders machen können. doch das, auf was wir am meisten hoffen, gefühle zu ändern, wird uns niemals möglich sein, zu keiner zeit in dieser zeit.

hilflos strecke ich die hände aus, nach dem was war, schon immer nict greifbar, schon immer hoffend auf antworten, dort, auf der anderen seite.
ankommen. auf den grund tauchen. verweilen.

vielleicht hört die hoffnung irgendwann auf, vielleicht auch irgendwann die suche. veilelicht gibt es irgendwann ein ende der sehnsucht, ein zustand den wir ertragen könne und für gut befinden, so wie er ist in seiner reinen form.
aber die gedanken werden wie niemals kontrollieren könne, weil dort, auf der anderen seite der welt, sich all das befindet, wonach unser herz im innern strebt. das, wonach wir zeit unseres lebens auf der suche sind.
wir könen es nur sehen, von weitem, wir können bis zum horizont blicken.

das ende des regenbogens gibt es nicht.

Freitag, 11. Februar 2011

die frage ist ja, ob das warten jemals aufhört?
ob wir verstehen werden wie das leben funktioniert oder ob wir einfach irgendwann aufhören es verstehen zu wollen.
zum einen wünschen wir uns gedanklichen stillstand, zum anderen weiter, weiter immer weiter.
zufriedenheit bleibt fremdwort, warten, hoffen, streben ist die schwebe, in der wir uns befinden.
imemr auf der suche nach etwas, was das herz leichter macht, wo es doch sonst so schwer ist.

ich möchte mich befreien, aus dem kreis, der gedanken.
ich möchte aufhören diesen eienn wunsch zu hegen, diese eine hoffnung zu haben.
das gefühl angekommen zu sein, ist das was wir uns erhoffen, was wir glauben, was uns glücklich macht.

die frage, die die ganze welt bewegt ist doch, was ist glück?
für wen? für was? warum?

es sind die kleinen momente, über diw ir uns freuen, die uns mit glück erfüllen...
aber auf den einen, großen moment warten wir trotzdem!

wir sollten aufpassen, dass wir ihn vor lauter warten nicht verpassen.

Mittwoch, 19. Januar 2011

irgendwas zieht immer nach unten. irgendwas sorgt immer dafür, dass das was vielleicht glücklich macht, keine chance hat, an die oberfläche zu kommen.
eine hand aus dem wasser und direkt ein stromschlag.
die haare am ufer, abgeschnitten.
die nase raus, schlag.

die gedanken setzten sich. und los geht das karusell. die achse ist immer die selbe, nur die gedanken ändern sich, sie steigen ein und aus, oder fahren einfach immer und immer wieder unendliche runden.
und falls du dich dazwischen klemmen willst, um es anzuhalten, wirst du mitgezogen.

Dienstag, 4. Januar 2011

es stellt sich die frage, wo hin alles führen mag.
nicht nur für mich, sondern vorallem für die jugendlichen bei meiner arbeit.
jeder tag ist anders, jeder tag ist wundervoll, geprägt durch alle emotionen. jeden tag tränen, jeden tag lachen, schreiben, wild sein, still sein, offen sein, rückzug, hin und her. kein stillstand.
ich möchte mich ihrer annehmen und ihnen die welt erklären. sie bei der hand nehmen, ihnen nicht ihre träume nehmen, aber sie an die realität gewöhnen.
zeigen, dass dazwischen so viel lebenswertes ist.
ihr seid euer glück. ihr habt es selbst in der hand.
oftmals wünsche ich mir nichts mehr, als als das zu entfernen was euch hemmt, all das zu bändigen was stört, all das wegzuschließen, was euch im weg stehen könnte.
seid mutig. seid es!
habt keine angst!
geht euren weg, ich begleite euch.
es wird stürmisch da draußen werden, auf dem offenen meer.
ihr werdet zu kentern drohen.
zu brechen.
zu bersten.
zu ertrinken.

aber ich bin da.
ich bin euer land am horizont.

seid mutig.

Montag, 3. Januar 2011

Kleine Sms von denen, die an einen denken.
Keine Sms von denen, die nicht an einen denken.

Sms an die, an die ich denke.
Sms an ihn.