Dienstag, 15. Februar 2011

die welt findet zwischen den stühlen statt.
wir sitzen immer dazwischen, zwischen dem was uns unendlich glücklich und dem, was uns unendlich traurig macht.
die besonderen momente, die uns erfüllen udn die, in denen wir die vergangenheit als unveränderbar akzeptieren müssen.
die zukunft können wir gestalten. doch so sehr wir uns auch bemühen, müssen wir das vergangene hinter uns lassen. ohen jemals begreifen zu können, wie sich alle begeben hat. zufall oder schicksal, die überlegung ist sinnlos, weil es nichts ändert.
wir hätten alles und nichts anders machen können. doch das, auf was wir am meisten hoffen, gefühle zu ändern, wird uns niemals möglich sein, zu keiner zeit in dieser zeit.

hilflos strecke ich die hände aus, nach dem was war, schon immer nict greifbar, schon immer hoffend auf antworten, dort, auf der anderen seite.
ankommen. auf den grund tauchen. verweilen.

vielleicht hört die hoffnung irgendwann auf, vielleicht auch irgendwann die suche. veilelicht gibt es irgendwann ein ende der sehnsucht, ein zustand den wir ertragen könne und für gut befinden, so wie er ist in seiner reinen form.
aber die gedanken werden wie niemals kontrollieren könne, weil dort, auf der anderen seite der welt, sich all das befindet, wonach unser herz im innern strebt. das, wonach wir zeit unseres lebens auf der suche sind.
wir könen es nur sehen, von weitem, wir können bis zum horizont blicken.

das ende des regenbogens gibt es nicht.

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